Der Vorgang zur Aufbereitung von Sterilgut in einer ZSVA.
Hierunter fallen:
Mit SPMintegra kann der gesamte Aufbereitungsprozess im Prozessdurchlauf abgebildet und dokumentiert werden.
Unter Veränderungsmanagement (engl. Change Management) lassen sich alle Aktivitäten zusammenfassen, die eine akzeptierte und erfolgreiche Umsetzung von neuen Strategien, Strukturen, Systemen, Prozessen oder Verhaltensweisen in einer Organisation bewirken.
Im Rahmen von med|MIND und steri|MIND fließen die Methoden des Change Managements ein.
Ziel der Chargendokumentation ist es, den kompletten Aufbereitungsprozess und den Einsatz von Sterilgüter nachvollziehbar und rechtssicher zu dokumentieren. Dies beinhaltet das Erfassen und Speichern der Prozessdaten von Reinigungs-, Desinfektionsgeräten und Sterilisatoren und die Dokumentation der einzelnen Aufbereitungsschritte.
In SPMintegra ist die Chargendokumentation eng mit dem Prozessmanagement verbunden.
Ein Softwaresystem, mit dem eine rechtssichere Chargendokumentation durchgeführt werden kann.
In Deutschland gelten hierzu die Vorgaben des Robert Koch Institutes (vgl. RKI-Richtlinie "Anforderungen an die Hypiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten").
Mit SPMintegra können alle Anforderungen an eine rechtssichere Chargendokumentation erfüllt werden.
Ablaufplan zur Durchführung einer medizinischen Behandlung in einem Krankenhaus.
Um der Einengung ärztlicher Entscheidungsspielräume vorzubeugen arbeitet med|MIND bevorzugt mit medizinischen Bahandlungsstandards, die den typischen Behandlungsdurchlauf repräsentieren.
Optimierung des Sieb- und Instrumentenbestands unter Berücksichtigung der medizinisch-klinischen Anforderungen für einen effizienten und passgenauen Intrumentenbestand.
Die zu behandelnden Themen können je nach Zielsetzung unterschiedlich sein:
Mit dem Leistungspaket steri|MIND können alle Aspekte umfassend berücksichtigt werden.
Ein Organisationsmodell für klinische Einheiten im Krankenhaus.
Der med|MIND Ansatz repräsentiert ein auf medizinische Leistungszentren ausgerichtetes Klinikmodell.
Organisation und Management der Abläufe in einer klinischen Einrichtung in Bezug auf den Patienten- bzw. Behandlungsdurchlauf.
med|MIND verfolgt das Ziel, reibungslose, serviceorientierte und effiziente Abläufe sicherzustellen.
Bei einer Leitlinie handelt es sich um einen Konsens multidisziplinärer Expertengruppen in Bezug auf einer Krankeitsart oder Behandlungsform unter Berücksichtigung der besten verfügbaren Evidenz.
In Deutschland werden ärztliche Leitlinien primär meist von den Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, der ärztlichen Selbstverwaltung (Bundesärztekammer und Kassenärztliche Bundesvereinigung) oder von Berufsverbänden entwickelt und verbreitet.
Medizinische Behandlungsverfahren, die sich in Bezug auf bestimmte Erkrankungen und Erkrankungsabläufe als Behandlungs- und Therapieverfahren bewährt haben und standardmäßig angewandt werden sollten.
Bei der Implementierung von med|MIND werden die medizinischen Behandlungsverfahren zusammen mit dem medizinischen Personal eingerichtet.
Auf besondere medizinische Behandlungen und Schwerpunkte ausgerichtete Einheit in einem Krankenhaus.
Mit med|MIND kann die Entwicklung von Leistungszentren unterstützt werden.
Methoden und Vorgehensweise zur Entwicklung der klinischen Betriebsorganisation.
med|MIND beinhaltet hierfür strukturelle, methodische und konzeptionelle Ansätze.
Identifikation, Gestaltung, Dokumentation, Implementierung, Steuerung und Verbesserung der Geschäftsprozesse im Krankenhaus und ähnlichen klinischen Einrichtungen.
Im Fokus von med|MIND steht insbesondere der klinische Primärprozess mit Sicht auf den gesamten Behandlungsdurchlauf.
Typische Aufbereitungseinheit in einer ZSVA, bestehend aus einem Metallbehälter mit den eingelegten Instrumenten. Ein oder mehrere Siebe werden im Paket als OP Besteck zusammengefasst.
In SPMintegra können alle Verabeitungseinheiten (Einzelinstrumente, Siebe und OP-Sets) abgebildet werden.
Optimierung des Instrumenten- / Siebbestands, eine Maßnahme im Rahmen des Instrumentenmanagements.
Die Sieboptimierung ist ein Baustein von steri|MIND.
SPMintergra ist das Sterilgut- und Prozessmanagementsystem für die ZSVA.
Mit SPMintegra können die Arbeitsabläufe in der Zentral-Sterilgut-Versorgungsabteilung (ZSVA) und in den Leistungsstellen einfach, genau und transparent gesteuert werden.
Umgangssprachlich für Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA)
Umgangsprachlich für ZSVA Sterilgut- und Prozessmanagementsystem.
SPMintegra ist eine derartige 'Steri-Software'
Mehrfach wiederaubereitbares medizinisches Instrumentarium. Es kann sich hierbei um Einzelinstrumente (Scheren, Pinzetten, …), Bestandteile von Medizingeräten (Saugervorrichtung, …) oder typischerweise auch ganzes OP Besteck (Siebe) handeln.
Mit SPMintegra kann der gesamte Aufbereitungsprozess in einer ZSVA im Prozessdurchlauf unterstützt werden.
Vorgang zur Abtötung von von lebenden Mikroorganismen einschließlich ihrer Ruhestadien (z.B. Sporen). Die Sterilisation ist ein Arbeitsschritt im Rahmen des gesamten Aufbereitungsprozesses in einer ZSVA.
Jeder Sterilisationsvorgang wird für eine rechtssichere Chargendokumentation in SPMintegra mit allen erfoderlichen Verfahrensdaten dokumentiert. Die Datenübernahme kann automatisch per Schnittstelle erfolgen.